proJugend 1/25 Sozialisation und Medien

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proJugend 2/26 „Aus Versehen extrem?“ – Radikalisierung, Medien
Die Ausgabe der proJugend beleuchtet Radikalisierung im digitalen Raum. Sie zeigt, warum junge Menschen nicht „durch das Internet“ radikal werden, welche Rolle soziale Medien tatsächlich spielen und wie Medienkompetenz, Dialog und pädagogische Beziehungsarbeit demokratische Resilienz stärken und Radikalisierung wirksam vorbeugen können.
 
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proJugend 1/23 - Gaming, Gambling, Challenges
Es ist oft eine Frage der eigenen Medienaffinität, ob die Mediennutzung junger Menschen als gefährdend oder bereichernd bewertet wird. Die WHO hat seit 2022 erstmalig auch Video- und Onlinespielsucht in ihrem Internationalen statistischen Klassifikationssystem der Krankheiten (ICD 11) aufgenommen und somit als Störung anerkannt.
Doch genaues Hinschauen ist angezeigt, bevor Medienvorlieben von Kindern und Jugendlichen als riskant oder pathologisch eingeschätzt werden.
Wann ist die Grenze zwischen selbstbestimmtem und kompetentem Medienhandeln zu problematischem bzw. abhängigem Medienverhalten erreicht? Wie können Kinder und Jugendliche vor subtilen Glücksspiel-Angeboten besser geschützt werden? Welche pädagogischen Antworten gibt es auf (gefährliche) Mutproben?
 
Wir versuchen mit der ersten Ausgabe der proJugend 2023, die im komplett neuem und überarbeitetem Design erscheint, diesen Impulsfragen gerecht zu werden und Ihnen als Leser:innenschaft hoffentlich wertvolle Informationen hierzu an die Hand geben zu können.
 
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Hassrede im Netz – Von den Grenzen der Meinungsfreiheit
„Hassrede im Netz – Von den Grenzen der Meinungsfreiheit“ richtet sich vor allem an Fachkräfte und gibt konkrete Tipps für die (medienpädagogische) Arbeit mit Jugendlichen.

Herausgegeben von: klicksafe und AJS NRW

Letzte Aktualisierung: 26. Juli 2024







 
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