aj-praxis: Was geht - Spiel meines Lebens - Methodenbox

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aj-praxis: Höher,schneller, weiter, mehr - Aktivierende Drogen - Hintergründe und Methoden zur Suchtprävention
In der Anleitung werden Hintergründe aufgezeigt, die den Konsum von Stimulanzien fördern können. Neben individuellen Motiven wird auch gesellschaftliche Rahmenbedingungen und Umfeldeinflüsse eingegangen. Im zweiten Teil werden Methoden beschrieben, die für die Umsetzung von zwei Projekttagen zum Thema geeignet sind.
15,50 EUR
aj praxis: Zündstoff - Methoden und Grundlagen zur Prävention von Gewalthandeln unter Alkoholeinfluss
Die Broschüre ist ein Praxisbuch zum Thema Alkohol und Gewalt. Sie zeigt eine ganze Reihe an pädagogischen Methoden auf, die geeignet sind, um einen konstruktiven Umgang mit Aggression zu erlernen und die darüber hinaus die Rolle und den Konsum von Alkohol berücksichtigen. Gleichzeitig stellt das Heft Grundlagen zum Thema bereit und befasst sich mit der Frage, wie diese Methoden auch wirksam werden können.
6,00 EUR
proJugend 2/20 - Rollenspiele - beliebt und umstritten!?
Rollenspiele gehören zum klassischen Repertoire der pädagogischen Fachpraxis im erzieherischen Kinder- und Jugendschutz. Auch Kinder und Jugendliche versuchen, durch Ausprobieren neuer Rollen ihre eigenen Entwicklungsaufgaben zu bewältigen und ihre eigene Identität und Selbstwirksamkeit weiter zu formen. Die Methode findet vielseitig Anwendung in allen Feldern der Kinder- und Jugendhilfe und ist immanenter Bestandteil der Angebotsstruktur der Aktion Jugendschutz. Rollenspiele sind dabei jedoch gleichermaßen beliebt wie umstritten, da zu einer wirksamen und nachhaltigen Methode eben mehr gehört, als nur kurzfristig in eine andere Rolle zu schlüpfen. Die proJugend 2/2020 hat dieses Spannungsfeld zum Thema und gibt einen Rückblick auf die Geschichte und Zielsetzung der Rollenspiele.
 
3,40 EUR
pJ 3/18 - Mädchen und Sexualität
pJ 3/18 - Mädchen und Sexualität Aspekte gendersensibler Sexualpädagogik
„Mädchen und Sexualität“ – Aspekte gendersensibler Sexualpädagogik
Mädchen haben viele Fragen zu Sex, Lust und Partnerschaft, daneben beschäftigen sie frauenspezifischere Themen wie Menstruation, Monatshygiene und weibliche Fruchtbarkeit.
Weibliche Sexualität wird immer noch stärker tabuisiert und verächtlich gemacht als die männliche. Allein die Sprache gibt hier deutliche Hinweise. Viele abwertende Begriffe wie „Schlampe“ oder „Zicke“ sind genderspezifisch ausschließlich auf Mädchen und Frauen gemünzt und gibt es so für Jungen nicht. Das Tabu der lustbetonten selbstbestimmten Sexualität von Mädchen und Frauen aufzubrechen und deren Selbstwahrnehmung und Selbstwertgefühl dahingehend zu stärken, eigene Bedürfnisse zuzulassen und zu erfüllen, dabei die eigenen Grenzen und die anderer wahrzunehmen, ist also wesentlicher Teil der Sexualpädagogik mit Mädchen.
3,40 EUR