aj-praxis: Was geht - Spiel meines Lebens - Methodenbox

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extrem oder extremistisch

Das Kartenset „EXTREM oder EXTREMISTISCH?“ ist eine Methode, um demokratische Grundwerte zu diskutieren. Die Gruppe kommt in konstruktiven Austausch zu unterschiedlichen Ansichten darüber, was Demokratie und Freiheit bedeuten.

Die Broschüre zum Spiel lässt sich herunterladen unter https://bayern.jugendschutz.de/de/material/EXTREM_EXTREMISTISCH-Anleitung.pdf


 
9,50 EUR
GrenzWerte - zwei Methoden zur Gewaltprävention  "Was ist Gewalt" & "Wenn-Ich-Karten gegen Gewalt"

„GrenzWerte“ enthält zwei praktische Werkzeuge zur Gewaltprävention. Die Methoden schaffen Klarheit darüber, wann Grenzen überschritten werden und regen dazu an gute Lösungen in kniffeligen Situationen zu finden. Jugendliche lernen Grenzen besser zu erkennen und gewaltfrei Konflikte zu lösen.
Die Situationen von „Was ist Gewalt?“ wurden 2024 komplett neu überarbeitet.

Aktion Jugendschutz Bayern, München
2. überarbeitete Auflage, 2024


 
13,50 EUR
pJ 3/18 - Mädchen und Sexualität
pJ 3/18 - Mädchen und Sexualität Aspekte gendersensibler Sexualpädagogik
„Mädchen und Sexualität“ – Aspekte gendersensibler Sexualpädagogik
Mädchen haben viele Fragen zu Sex, Lust und Partnerschaft, daneben beschäftigen sie frauenspezifischere Themen wie Menstruation, Monatshygiene und weibliche Fruchtbarkeit.
Weibliche Sexualität wird immer noch stärker tabuisiert und verächtlich gemacht als die männliche. Allein die Sprache gibt hier deutliche Hinweise. Viele abwertende Begriffe wie „Schlampe“ oder „Zicke“ sind genderspezifisch ausschließlich auf Mädchen und Frauen gemünzt und gibt es so für Jungen nicht. Das Tabu der lustbetonten selbstbestimmten Sexualität von Mädchen und Frauen aufzubrechen und deren Selbstwahrnehmung und Selbstwertgefühl dahingehend zu stärken, eigene Bedürfnisse zuzulassen und zu erfüllen, dabei die eigenen Grenzen und die anderer wahrzunehmen, ist also wesentlicher Teil der Sexualpädagogik mit Mädchen.
3,40 EUR
proJugend 1/23 - Gaming, Gambling, Challenges
Es ist oft eine Frage der eigenen Medienaffinität, ob die Mediennutzung junger Menschen als gefährdend oder bereichernd bewertet wird. Die WHO hat seit 2022 erstmalig auch Video- und Onlinespielsucht in ihrem Internationalen statistischen Klassifikationssystem der Krankheiten (ICD 11) aufgenommen und somit als Störung anerkannt.
Doch genaues Hinschauen ist angezeigt, bevor Medienvorlieben von Kindern und Jugendlichen als riskant oder pathologisch eingeschätzt werden.
Wann ist die Grenze zwischen selbstbestimmtem und kompetentem Medienhandeln zu problematischem bzw. abhängigem Medienverhalten erreicht? Wie können Kinder und Jugendliche vor subtilen Glücksspiel-Angeboten besser geschützt werden? Welche pädagogischen Antworten gibt es auf (gefährliche) Mutproben?
 
Wir versuchen mit der ersten Ausgabe der proJugend 2023, die im komplett neuem und überarbeitetem Design erscheint, diesen Impulsfragen gerecht zu werden und Ihnen als Leser:innenschaft hoffentlich wertvolle Informationen hierzu an die Hand geben zu können.
 
7,00 EUR