proJugend 2/26 „Aus Versehen extrem?“ – Radikalisierung, Medien
Kann man durch ein paar Klicks im Netz „aus Versehen extrem“ werden? Die neue Ausgabe der proJugend zeigt, warum diese Frage zu kurz greift. Die Beiträge beleuchten, wie Entwicklungsaufgaben, soziale Beziehungen und digitale Medien bei Radikalisierungsprozessen zusammenwirken. Sie zeigen, welche Rolle soziale Netzwerke tatsächlich spielen und welche pädagogischen Ansätze junge Menschen dabei unterstützen, extremistischen Botschaften kritisch zu begegnen. Fachbeiträge, Praxisbeispiele und konkrete Handlungsempfehlungen bieten wertvolle Impulse für Fachkräfte aus Jugendhilfe, Schule und Bildungsarbeit, die demokratische Resilienz stärken und Radikalisierung wirksam vorbeugen möchten.
Hrsg.: Fachzeitschrift der Aktion Jugendschutz, Landesarbeitsstelle Bayern e.V.; München 2026