proJugend 2/26 „Aus Versehen extrem?“ – Radikalisierung, Medien

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proJugend 1/25 Sozialisation und Medien
proJugend 1/25 Sozialisation und Medien
Digitale Medien sind aus unserem Alltag nicht mehr wegzudenken. Sei es beruflich, privat oder für unsere Freizeitgestaltung. Selbst für Erwachsene kann diese Flut an Möglichkeiten, so nützlich sie oft sind, auch zu Überforderung führen.

Spannend für unsere pädagogische Arbeit ist es aber natürlich zu betrachten wie Jugendliche mit dieser Situation umgehen. Sie stecken noch mitten im Sozialisationsprozess und entwickeln Meinungen und Haltungen. Digitale Medien haben hierauf einen Einfluss. Wie nehmen Kinder und Jugendliche unsere Welt und Gesellschaft wahr?
München 2025, Fachzeitschrift


 
7,00 EUR
GrenzWerte - zwei Methoden zur Gewaltprävention  "Was ist Gewalt" & "Wenn-Ich-Karten gegen Gewalt"

„GrenzWerte“ enthält zwei praktische Werkzeuge zur Gewaltprävention. Die Methoden schaffen Klarheit darüber, wann Grenzen überschritten werden und regen dazu an gute Lösungen in kniffeligen Situationen zu finden. Jugendliche lernen Grenzen besser zu erkennen und gewaltfrei Konflikte zu lösen.
Die Situationen von „Was ist Gewalt?“ wurden 2024 komplett neu überarbeitet.

Aktion Jugendschutz Bayern, München
2. überarbeitete Auflage, 2024


 
13,50 EUR
proJugend 2/22 - Den Zyklus der Gewalt durchbrechen: Opferbezogene Gewaltprävention
Tertiäre Gewaltprävention nimmt den Schutz und die Bedürfnisse der Personen in den Blick, die geschädigt wurden. Sie kümmert sich darum, dass die Betroffenen von Gewalt zukünftig sicher und unversehrt sind.
Die proJugend präsentiert Ansätze, die den Kreislauf der Gewalt durchbrechen. Sie befasst sich mit dem Täter:in-Opfer-Statuswechsel und zeigt Grundsätze des Opferschutzes auf. Im Praxisteil wird eine konfrontative Intervention in der Schule vorgestellt, die Chancen der „Restorative Circles“ aufgezeigt und die „Energieorientierte Beratung“ (EFT) beschrieben. Prävention, die beachtet, was Betroffene von Gewalt brauchen.
 
3,40 EUR
proJugend 1/26 Schäm dich! Das Potenzial der Scham
proJugend 1/26 Schäm dich! Das Potenzial der Scham
Scham wird nicht umsonst als „Hüterin der Privatsphäre“ oder als „Wächterin der Menschenwürde“ bezeichnet, als Masteremotion, die alle anderen Emotionen mitbeeinflusst. Scham ist in allen Themen des erzieherischen Jugendschutzes relevant. So kann zum Beispiel Gewalt eine Form der Schamabwehr sein, alle Süchte können Scham hervorrufen und umgekehrt von ihr begünstigt werden, wir können durch Medien vielfältig beschämt werden und Sexualität und „die Scham“ gehen ohnehin Hand in Hand – hier kann sie sogar körperlich verortet werden.
Diese proJugend widmet sich dieser wichtigen Emotion und arbeitet heraus, wie Schamarbeit im erzieherischen Jugendschutz aussehen kann.

München 2026
7,00 EUR