proJugend 3/22 - Endlich Inklusiv!?

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aj für Eltern - Aufwachsen mit KI: Praktische Orientierung für den Familienallta
Künstliche Intelligenz (KI) ist heute allgegenwärtig und Kinder und Jugendliche nutzen sie oft, ohne es zu merken. Für viele Eltern ist KI jedoch neu und schwer greifbar. Diese Broschüre erklärt einfach und verständlich, was KI ist, wie sie funktioniert und wo sie im Alltag vorkommt. Sie zeigt Chancen und Risiken auf und gibt praktische Tipps, wie Sie mit Ihrem Kind über KI sprechen, Regeln aufstellen und einen sicheren Umgang mit digitalen Medien entwickeln können. Wichtig ist dabei: Sie müssen kein*e Expert*in sein! Bleiben Sie offen, stellen Sie Fragen und lernen Sie gemeinsam mit Ihrem Kind. So schaffen Sie einen Rahmen, in dem Kinder und Jugendliche KI neugierig, selbstbewusst und verantwortungsvoll nutzen können. Die Broschüre möchte Ängste nehmen und Mut machen, denn KI kann ein Werkzeug sein, das Kinder stärkt, wenn sie Begleitung, Schutz und Vertrauen erfahren.

München 2026
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proJugend 3/24 - Aggression bei jungen Menschen – und wie wir damit klarkommen
Aggressive Kinder und Jugendliche fordern uns heraus. Eltern, Schule und Jugendhilfe ringen gleichermaßen um einen konstruktiven Umgang mit Verhalten, das auf Schädigung anderer abzielt.

Doch ist Aggression immer schlecht? Wann ist sie notwendig, wann verwerflich? Und wenn wir Aggression ablehnen, wie können wir diese verhindern, bzw. welche Alternativen wollen wir pädagogisch anbieten?

 
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proJugend 2/23 - Inklusion / 2
Nachdem sich die erste Ausgabe der proJugend zur Inklusion Ende 2022, Nr. proJugend 3/2022 “Endlich inklusiv” vor allem der neuen gesetzlichen Grundlagen angenommen hat und kritisch, notwendige Ergänzungen der rechtlichen wie auch der handlungsorientierten Ausgestaltung auf der Ebene der Kinder- und Jugendhilfe postulierte, weitet sich nun der Blick in dieser Ausgabe auf die vielen Praxisfelder, die schon inklusiv unterwegs sind. Die proJugend versucht so auf der Grundlage des neuen Kinder- und Jugendstärkungsgesetz (KJSG) Chancen für die hierin neu verortete Zielgruppe festzuhalten und parallel Herausforderungen für die Trägerlandschaft der Angebote der Kinder- und Jugendhilfe aufzeigen. Der neue §9 SGB VIII hat zudem den Begriff der Inklusion sehr weit gefasst und alle Einrichtungen der Kinder- und Jugendhilfe dazu verpflichtet, „die unterschiedlichen Lebenslagen von Mädchen, Jungen sowie transidenten, nichtbinären und intergeschlechtlichen jungen Menschen zu berücksichtigen, Benachteiligungen abzubauen und die Gleichberechtigung der Geschlechter zu fördern". Diesem erweiterten Inklusionsbegriff wird in unserer kommenden proJugend-Ausgabe Rechnung getragen.
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proJugend 2/20 - Rollenspiele - beliebt und umstritten!?
Rollenspiele gehören zum klassischen Repertoire der pädagogischen Fachpraxis im erzieherischen Kinder- und Jugendschutz. Auch Kinder und Jugendliche versuchen, durch Ausprobieren neuer Rollen ihre eigenen Entwicklungsaufgaben zu bewältigen und ihre eigene Identität und Selbstwirksamkeit weiter zu formen. Die Methode findet vielseitig Anwendung in allen Feldern der Kinder- und Jugendhilfe und ist immanenter Bestandteil der Angebotsstruktur der Aktion Jugendschutz. Rollenspiele sind dabei jedoch gleichermaßen beliebt wie umstritten, da zu einer wirksamen und nachhaltigen Methode eben mehr gehört, als nur kurzfristig in eine andere Rolle zu schlüpfen. Die proJugend 2/2020 hat dieses Spannungsfeld zum Thema und gibt einen Rückblick auf die Geschichte und Zielsetzung der Rollenspiele.
 
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