Jahres-Abonnement "proJugend"

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proJugend 1/25 Sozialisation und Medien
proJugend 1/25 Sozialisation und Medien
Digitale Medien sind aus unserem Alltag nicht mehr wegzudenken. Sei es beruflich, privat oder für unsere Freizeitgestaltung. Selbst für Erwachsene kann diese Flut an Möglichkeiten, so nützlich sie oft sind, auch zu Überforderung führen.

Spannend für unsere pädagogische Arbeit ist es aber natürlich zu betrachten wie Jugendliche mit dieser Situation umgehen. Sie stecken noch mitten im Sozialisationsprozess und entwickeln Meinungen und Haltungen. Digitale Medien haben hierauf einen Einfluss. Wie nehmen Kinder und Jugendliche unsere Welt und Gesellschaft wahr?
München 2025, Fachzeitschrift


 
7,00 EUR
proJugend 1/22 - CORONA-PANDEMIE ein Zwischenruf der Sucht-Prävention
Nun ist sie da! Die neue proJugend 1/2022, die sich mit den vielfältigen Herausforderungen und Bewältigungsmechanismen von Kindern und Jugendlichen in der Corona-Pandemie befasst. Die aj hat sich des uns nun schon 2 Jahre begleitenden Themas angenommen und die Expertise von Fachkräften aus Theorie und Praxis in ein sehr spannendes und nicht ganz unkritisches Heft einfließen lassen!
Fachkräfte, die präventiv und therapeutisch mit Kindern und Jugendlichen zu tun haben, bezeichnen die negativen Folgen des Lockdowns als Spitze des Eisberges, der jetzt sichtbar wird.
 
3,40 EUR
proJugend 3/25: Neues Spiel – neues Glück?
proJugend 3/25 Neues Spiel – neues Glück? - Update zur Prävention von Glücksspielsucht

In den letzten Jahren ist in Deutschland im Bereich Glücksspiel viel passiert. Beispielsweise die Legalisierung von Online-Glücksspielangeboten oder das Sponsoring im Fußball durch Glücksspielanbieter. Auch deren Angebote und Marketingstrategien und die Konsummuster von Jugendlichen haben sich verändert …
Beiträge zu Präventionsprojekten geben Fachkräfte Anregungen für die Arbeit mit Kindern und Jugendlichen.

Fachzeitschrift der Aktion Jugendschutz, Landesarbeitsstelle Bayern e.V.; München 2025
 
7,00 EUR
proJugend 2/24 - berauschend

„Berauschend“ – Jugendliche und Alltagsdrogen
Kokain, Heroin, LSD, Chrystal Meth. Diese Drogen klingen bedrohlich, können den Körper stark schädigen und haben auch ein hohes Abhängigkeitspotential. Dennoch liegt die Lebenszeitprävalenz bei Jugendlichen bei weniger als 1% (vgl. Expertise zur Suchtprävention 2020). Alkohol hingegen bei 68%, Tabak bei 22,7% und Cannabis bei 7,9% (ebd.). Bei diesen Substanzen handelt es sich um sogenannte Alltagsdrogen, die sich durch eine leichte Verfügbarkeit und hohe gesellschaftliche Akzeptanz auszeichnen und somit ein hohes Risiko für den erzieherischen Jugendschutz darstellen. Diese Ausgabe der proJugend setzt sich deshalb mit dem Stand des Konsums von Alltagsdrogen bei Kindern und Jugendlichen und der Suchtprävention auseinander.

München 2024, Fachzeitschrift

 
7,00 EUR